Ich habe mein Leben lang gearbeitet. Ich habe verzichtet, gespart, vorgesorgt. Nicht auf Pump gelebt, nicht auf Kosten anderer. Und genau dafür werde ich heute von der SPD bestraft. Nicht einmal – sondern immer wieder.

Was diese Partei betreibt, hat mit sozialer Gerechtigkeit nichts mehr zu tun. Es ist systematisches Abkassieren. Eine Politik der kalten Enteignung, verpackt in wohlklingende Worte wie „Solidarität“ und „Gerechtigkeit“. In Wahrheit ist es nichts anderes als staatlich legitimierter Taschendiebstahl.

Jetzt also die nächste Idee: Gesundheitsabgabe auf alles. Auf Erspartes. Auf Mieteinnahmen. Auf Kapital, das bereits x-mal versteuert wurde. Menschen, die für ihr Alter vorgesorgt haben, sollen erneut zahlen – weil der Staat seine eigenen Systeme nicht im Griff hat. Wer fleißig war, wird gemolken. Wer nichts zurückgelegt hat, wird geschont. Das ist keine Solidarität. Das ist Bestrafung von Verantwortung.

Die SPD greift immer dorthin, wo noch etwas zu holen ist.

  • Mietspiegel: schleichende Enteignung von Eigentum.
  • Heizungsgesetz: Zwangsinvestitionen, egal ob man es sich leisten kann oder nicht.
  • CO₂-Abgabe: Leben wird teurer, Arbeiten wird teurer, Wohnen wird teurer.
  • Und jetzt: Gesundheitsabgabe – der nächste Griff in die Tasche.

Immer das gleiche Muster:
Der Bürger spart – die SPD kassiert.
Der Bürger plant – die SPD ändert die Regeln.
Der Bürger vertraut – die SPD enttäuscht.

Diese Partei ist unberechenbar. Heute heißt es: „Keine neuen Belastungen.“ Morgen kommt die nächste Abgabe. Wer heute noch glaubt, sein Eigentum oder seine Altersvorsorge seien sicher, hat die letzten Jahre nicht aufgepasst.

Die SPD verhält sich wie ein Blutsauger, der sich an der Leistung anderer festbeißt, statt endlich echte Reformen anzugehen. Statt Bürokratie abzubauen, bläht sie den Staat weiter auf. Statt Missmanagement im Gesundheits- und Sozialsystem zu beseitigen, wird einfach mehr Geld gefordert. Nicht vom Staat selbst – sondern von denen, die ohnehin schon tragen und arbeiten.

Ich fühle mich nicht vertreten. Ich fühle mich ausgenommen.
Und ich bin nicht allein.

Diese Politik zerstört Vertrauen, Leistungsgedanken und jede Motivation zur Eigenverantwortung. Wer so regiert, darf sich nicht wundern, wenn die Menschen die Konsequenz ziehen.

Für mich ist klar:
Diese Partei muss abgewählt werden.
Nicht aus Protest, sondern aus Selbstschutz.

Denn wer heute noch glaubt, die SPD greife nicht weiter zu, wird morgen feststellen:
Sie greifen schon wieder in deine Tasche.