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Umwelt
Radioaktivität in Deutschland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Grundrechte_Ja_Bitte   
Montag, den 09. Mai 2011 um 12:41 Uhr

http://odlinfo.bfs.de/

 
AKW-Überprüfung strittig - 13 Meiler sollen vom Netz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pforzheimer Zeitung   
Dienstag, den 22. März 2011 um 09:56 Uhr

Pforzheimer Zeitung 22.03.2011

Berlin/Brüssel (dpa) - Die Bundesregierung gerät bei der Überprüfung der Atomkraftwerke angesichts ungeklärter Details unter Druck.

So ist weiterhin unklar, wie der Fahrplan bis Mitte Juni aussehen soll und was überprüft wird - zumal viele Mängel der Regierung schon vor der AKW-Laufzeitverlängerung bekannt waren. «Wir können nur die Fragen stellen», betonte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in Berlin. Am Abend forderten nach Angaben der Intiative «.ausgestrahlt» 141 000 Menschen bei Mahnwachen in mehr als 720 Orten eine raschen Atomausstieg.

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Atomkraft? Nein Danke! Ausstieg wählen: CDU und FDP abwählen! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Grundrechte_Ja_Bitte   
Sonntag, den 13. März 2011 um 01:46 Uhr

Atomkraft nein Danke

 

Atomkraft? Nein Danke! Wir sind davon überzeugt, dass der Betrieb von Atomanlagen ein schwerwiegendes Unrecht ist, weil er Mensch und Umwelt schädigt. Wir fordern eine Energiewende – für eine nachhaltige, zukunftsfähige und umweltschonende Energieversorgung ohne Atomkraft.

 

 

Wir fordern, dass

  • die Verlängerung der AKW-Laufzeiten zurück genommen wird.

  • die Atomkraftwerke und Atomreaktoren abgeschaltet werden.

  • Alternativen zur Atomkraft gefördert werden.

 

Das beste Beispiel für eine Technologie - die wir nicht beherrschen - sind die Atomkraftwerke Fukushima in Japan und Tschernobyl.

 

Kommt nach dem schwarz-gelben Ausstieg aus dem Ausstieg nun doch das Ende für die hiesigen Meiler? Die Antwort muss klar JA lauten. Eine Technologie, die wir nicht beherrschen, sollten wir auch nicht einsetzen, zumal die deutschen Atomkraftwerke einen technisch ähnlichen Stand wie jene in Japan haben.

 

Viele ältere Atomkraftwerke in Deutschland werfen mit Blick auf ihre Stabilität im Katastrophenfall Fragen auf. Können bei Gefahr die Notkühlsysteme aufrecht erhalten werden? Gerade die Laufzeit dieser Atomkraftwerke wurde von der schwarz-gelben Regierung verlängert.

 

Ausstieg wählen: CDU und FDP abwählen!

 

Unterstützen Sie den Appell von Campact (Demokratie in Aktion) zum Abschalten der Atomkraftwerke:

http://www.campact.de/atom2/sn11/signer

(gehen Sie links auf den Button "Appell")

Unterzeichnen Sie den Appell an Frau Merkel!

 

Kommentar Heinrich Köhler:

 

Atom-Ausstieg und Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken


Plötzlich wird angesichts der sich anbahnenden Atom-Katastrophe in Japan von der Bundesregierung und der Bundeskanzlerin Frau Merkel über die  Sicherheit der Atomkraftwerke in Deutschland geredet und ihre bisher groß propagierte Sicherheit in Frage gestellt.

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Verwaltungsgericht Stuttgart "Eilverfahren wegen Baumfällarbeiten im mittleren Schlossgarten" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BUND   
Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 19:47 Uhr

14. Oktober 2010 -  BUND meldet:

Zumeldung zur PM des Verwaltungsgerichtes Stuttgart "Eilverfahren wegen Baumfällarbeiten im mittleren Schlossgarten beendet - DB trägt Verfahrenskosten"

Verwaltungsgericht Stuttgart bestätigt Rechtsauffassung des BUND umfassend

Stuttgart. "Deutlicher hätte die Ohrfeige des Verwaltungsgerichtes (VG) Stuttgart gegenüber der Deutschen Bahn nicht ausfallen können. Hoffentlich hat die unsäglich ignorante Vorgehensweise der DB, die von staatlichen Stellen auch noch unterstützt wird, nun endlich ein Ende ", kommentiert Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND Baden-Württemberg, den vom Verwaltungsgericht Stuttgart getroffenen Beschluss zum Eilantrag des BUND gegen die DB Netz AG. Das Gericht bestätigt darin deutlich die Rechtsauffassung des BUND Landesverband-Baden-Württemberg, der am 30.09.2010 versuchte hatte, mit einem Eilantrag die Baumfällungen im mittleren Schlossgarten zu verhindern (Az. 13 K 3749/10). Wie sich nun zeigte, waren diese Bemühungen nur deshalb vergebens, weil das Verwaltungsgericht Stuttgart von den zuständigen Stellen im Eisenbahnbundesamt (EBA) und Regierungspräsidium Stuttgart sowie von der DB Netz AG nicht darüber informiert wurde, dass auch seitens der Behörden erhebliche artenschutzrechtliche Bedenken gegen die Fällarbeiten bestanden. Sämtliche Kosten des Gerichtsverfahrens wurden deshalb nun auch der DB Netz AG auferlegt.

 

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Gentechnikfreies Frühstück vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe - 23.06.2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gundi Köhler bzw. Pforzheimer Kurier   
Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 19:51 Uhr

Aufgrund der Klage des Landes Sachsen-Anhalt gegen das Gentechnikgesetz, mit der das öffentliche Standortregister und die Haftungsregelung angegriffen werden, trafen sich am heutigen Mittwoch, 23.06.2010 Landwirte, Imker, Saatguterzeuger und sonstige Gegner der Agro-Gentechnik vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zu einem gentechnikfreien Frühstück. Sie kämpfen für ihr Recht auf eine gentechnikfreie Landwirtschaft.

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