| Pforzheim: Derivate: Staatsanwälte sehen keinen Betrug durch Banken |
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| Geschrieben von: Pforzheimer Zeitung - Marek Klimanski |
| Donnerstag, den 22. April 2010 um 20:10 Uhr |
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Langsam wird es eng für Ex-Kämmerin Susanne Weishaar und Ex-OB Christel Augenstein. Die Staatsanwaltschaft Mannheim sieht keinen Betrug durch die Banken.
22.04.2010 PFORZHEIM. Die Staatsanwaltschaft Mannheim geht derzeit nicht davon aus, dass die frühere Pforzheimer Oberbürgermeisterin Christel Augenstein (FDP) und Ex-Kämmerin Susanne Weishaar bei den verhängnisvollen Derivate-Geschäften betrogen wurden. „Zureichende Anhaltspunkte liegen bislang nicht vor“, heißt es in einem Schreiben der Staatsanwaltschaft an das ZDF, das von der „Pforzheimer Zeitung“ bei Recherchen zu dem Vorfall unterstützt wurde und der PZ darum das Schriftstück zur Verfügung stellte.
Die Staatsanwaltschaft, zuständig für Wirtschaftskriminalität in großem Stil, stellt darin klar, dass der Hauptbestandteil ihrer Ermittlungen wegen Untreue gegen Augenstein und Weishaar in der Untersuchung der Geschäfte mit J.P. Morgan besteht. „Gegenstand der Ermittlungen sind nicht lediglich Spread-Ladder-Swap-Geschäfte der Stadt mit der Deutschen Bank, sondern vor allem nachfolgende Swap-Geschäfte mit einer amerikanischen Bank.“
Mit freundlicher Genehmigung der Pforzheimer Zeitung |



