| "Vorzeigemodell" Alfons-Kern-Schule als PPP-Modell in Pforzheim |
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| Geschrieben von: Heinrich Köhler |
| Donnerstag, den 21. Mai 2009 um 23:20 Uhr |
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Unmut wegen Parkgebühren Des Weiteren hat Schalow darauf verwiesen, es sei bei einer Berufsschule unumgänglich, dass Lehrer motorisiert sind. Denn zu ihren Aufgaben gehöre es auch, die Schüler bei deren Praktika zu besuchen. Der Elternbeiratsvorsitzende forderte daher Oberbürgermeisterin Christel Augenstein und den Gemeinderat auf, „alles Notwendige zu unternehmen, damit die Parkgebühren auf ein vertretbares Maß für Schüler und Lehrer reduziert werden“.ef-te Mit freundlicher Genehmigung der Pforzheimer Zeitung Mein Kommentar: Ein glühender Verfechter von PPP-Modellen machte die ersten Negativ-Erfahrungen mit dem "Vorzeigemodell". Die Parkgebühren werden bei der Alfons-Kern-Schule (Berufsschule) mindestens 3 bis 6 mal so teuer sein wie in andern Pforzheimer Schulen. Ich bin auf weitere Überraschungen gespannt. Bei seiner Anfrage im Gemeinderat meinte der Fragesteller: "Über die Parkgebühren müsse man noch sprechen." Ob er wohl Erfolg haben wird? Die Praxis lehrt anderes - siehe Link zum PPP-Bildungszentrum Ostend, Frankfurt
Oberbürgermeisterin Christel Augenstein meinte "die Stadt habe da keinen Einfluss mehr". Kein Wunder - so ist das, wenn man seine Rechte aus der Hand gibt, eine Schule bauen und betreiben lässt und sie dann wieder anmietet.
Heinrich Köhler |


